Tarifsanierung

Ihr Kunde hat sich in Wuppertal zu den Gründen der Beitragsanpassung informiert. In den Gesprächen fragen Kunden häufig auch nach einer Alternative zur Beitragsreduzierung. Beim Vergleich der Tarife kann Ihr Kunde Ihre Unterstützung gut gebrauchen.

In einem persönlichen Gespräch finden Sie bestimmt noch andere Argumente, die für oder gegen einen Tarifwechsel sprechen. Und: Vielleicht ist es auch einfach nur ein Anlass mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen. Oft erfährt man auch etwas über die Kinder, Enkel und viele andere Ereignisse, die Ihre Beratung erfordern.

Deshalb: Einfach `mal anrufen! Der Stress der TS ist ja in Wuppertal geblieben.

Was könnte den Kunden gerade bewegen?

 
Check
Beiträge im Alter
Vorsorge für das Alter
Existenzsorgen
PKV vs. GKV
Warum lohnt es sich, den Tarif nicht zu wechseln?
Gründe für die Beitragsänderung
Entwicklung der Pflegekosten

Kein Kunde freut sich über eine Beitragsanpassung. Viele freuen sich deshalb über eine/Ihre qualifizierte Beratung.

Gut vorbereitet in das Gespräch

Was spricht gegen einen Tarifwechsel?

Ein geringerer Beitrag führt auch zu einer geringeren Beitragsrückerstattung.

Der Beitrag kann i. d. R. zu 70 - 90 % steuerlich geltend gemacht werden. Durch eine Beitragsreduzierung verringert sich auch die Steuerrückzahlung.

Eine höhere Selbstbeteiligung (SB) lohnt sich oft nur, solange man gesund ist. In einigen Bisex-Tarifen reduziert sich der SB nach dem 65. Lebensjahr (Tarife VC, VCH und VCN in SB-Stufe D,E und F). In den Unisex-Tarifen reduziert sich der SB nicht.

Arbeitnehmer sparen nur die Hälfte. Die andere Hälfte spart ihr Arbeitgeber. In 2019 zahlt der Arbeitgeber bis zu einem Beitrag in Höhe von 707,86 EUR die Hälfte. Ist der Beitrag des Kunden niedriger? Dann teilt man sich die Ersparnis mit dem Arbeitgeber.

Es kann sein, dass der neue Tarif dieses Jahr nicht von der TS betroffen war und dafür im nächsten Jahr von einer TS betroffen ist. Hierdurch kann der durch den Wechsel erwünschte Einspar-Effekt hinfällig sein.

Eine Rückkehr in einen leistungsstärkeren Tarif ist mit einer Gesundheitsprüfung verbunden. Da die Alterungsrückstellung bei einem Wechsel in einen leistungsschwächeren Tarif beitragsmindernd eingesetzt wird, ist eine Rückkehr in den Ursprungstarif außerdem deutlich teurer als vor der Umstellung.

Bei Mehrleistungen fallen immer auch Wartezeiten an.

Eine Rückkehr aus den Unisex- in die Bisex-Tarife ist nicht möglich. Vor allem für Männer sind die Unisex-Tarife im Verhältnis deutlich teurer.

In einigen Fällen muss eine Gesundheitsprüfung durchgeführt werden, die zu Leistungsausschlüssen oder Risikozuschlägen führen kann.

Gründe für die Beitragsanpassung

Auf dieser Aktionsseite finden Sie alle Dokumente, die Ihr Kunde erhält. Nützliche Informationen zur Vorbereitung auf das Gespräch mit Ihrem Kunden finden Sie in den FAQs.

PKV vs. GKV

Gerade im Rahmen einer Beitragsanpassung macht sich der Kunde eventuell Gedanken darüber, welche Krankenversicherung für ihn die richtige ist.

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Ist Ihr Kunde KV-Vollversichert und zahlt weniger als 700 EUR? Dann zahlt er bei besseren Leistungen weniger als in der GKV. Besonders im Hinblick auf Steuervorteil, Verzinsung und Arbeitgeberanteil lohnt es sich noch einmal genauer hinzuschauen, ob auch an seine Beitragsermäßigung im Alter gedacht wurde.

Pflegeversicherung

Auch in der Gesundheitspolitik ist angekommen, dass die gesetzliche Pflege verbessert werden muss. Die Gesetze dazu sind auf dem Weg. Die Beiträge und Leistungen der PPV steigen. Dennoch reicht die gesetzliche Versorgung im Zweifel nicht aus.